Nach den Season Previews zur nun beginnenden Saison 2020/21, haben sich Benne, Marius, Mat und Sammo virtuell zusammengesetzt und noch vor dem ersten Regular Season-Spiel ein aktualisiertes Power Ranking aufgestellt. Die Ergebnisse dieser Listen haben wir anschließend zusammengeführt und daraus dann das offizielle Talkin‘ The Game – Power Ranking erstellt.

Die Maßgabe war, dass wir die aktuelle Teamstärke (ausgenommen der Preseason-Spiele) für die Regular Season bewerten. Anschließend wurden alle 30 Platzierungen zusammengelegt und die jeweiligen Plätze addiert. Am Ende kam das Team mit dem niedrigsten Wert auf Rang eins und das Team mit dem höchsten Wert auf Rang 30.

Jazz gold

11. Utah Jazz

Die Jazz haben den Kader der Vorsaison zusammengehalten. Mit Gobert und Favors im Frontcourt ist eine gute bis elitäre Defensive wieder garantiert, was automatisch zum Kampf um Platz vier berechtigt. In den Playoffs hängt viel vom Matchup ab, spätestens in der zweiten Runde ist aber Schluss.

Suns gold

12. Phoenix Suns

Die Suns gelten als eines der Dark Horses in der kommenden Saison. Wenn alles halbwegs optimal läuft, könnte durchaus sogar Homecout-Advantage drin sein. In den Playoffs sind, matchup-abhängig, durchaus sogar die Conference Finals drin.

Warriors gold

13. Golden State Warriors

Eine gute Offense aber fragwürdige Defense sind für die Warriors genug um in die Playoffs zu kommen. Dort ist alles möglich, mit Stephen Curry hat man immer noch einen der wenigen Spieler, der Playoffserien dominieren kann.

Raptors gold

14. Toronto Raptors

Durch das gute Coaching und die überdurchschnittliche Defense, kämpfen die Raptors um den Homecourt im Osten und landen am Ende bei circa 45 Siegen. In den Playoffs könnte dieses mal allerdings bereits in der ersten Runde Schluss sein, da das Team an Qualität verloren hat und der Osten in der Spitze stärker geworden ist.

Pacers gold

15. Indiana Pacers

Die Eingespieltheit des Teams wird vermutlich vor allem zu Beginn der Saison ein großer Vorteil sein. Der Unterschied zu den Spitzenteams der Eastern Conference ist vor allem die fehlende Starpower im Roster. Am Ende wird man auf einem soliden 7. Platz in die Playoffs einziehen, um anschließend (mal wieder) in der ersten Runde auszuscheiden.

Rockets gold

16. Houston Rockets

Durch die Hängepartie mit James Harden ist es enorm schwierig, eine Prognose zu treffen. Da die Wahrscheinlichkeit für einen Abgang hoch ist, sehe ich die Rockets diese Saison die Playoffs erstmals seit langer Zeit verpassen.

Hawks gold

17. Atlanta Hawks

Mit den Additionen von Bogdanovic, Gallinari, Rondo, Dunn und Hill konnten die Hawks sich enorm verstärken. Die Abgänge von Teague und Co. fallen kaum ins Gewicht. Das Team rund um den Franchise-Player Trae Young nimmt immer weiter Formen an, nach dieser Offseason ist man dahingehend auf jeden Fall einen Schritt weiter.

Pelicans gold

18. New Orleans Pelicans

Die defensive Anfälligkeit auf den Flügelpositionen gepaart mit dem fragwürdigen Fit zwischen Adams und Zion Williamson in der Offensive lassen die Pelicans die Playoffs abermals knapp verpassen. Am Ende reicht es vermutlich für Platz 11 oder 12. Viel hängt dabei allerdings an der Fitness von Zion.

Grizzlies gold

19. Memphis Grizzlies

Die Grizzlies wurden in der Draftnacht spontan aktiv und holten sich mit Bane und Tillman zwei Draft-Twitter-Lieblinge. Der Rest des Kaders blieb zusammen, das Frontoffice hielt sich merklich zurück. Bei der aktuellen (Alters-)Struktur des Kaders ist dies aber vollkommen ok.

Wizards gold

20. Washington Wizards

Durch die Addition von Westbrook wird das Team direkt besser, mit Beal hat man einen weiteren All-Star neben ihm. Defensiv kann sich das Team auch etwas verbessern, das langt am Ende für die Teilnahme am Play-In-Tournament. Eine Teilnahme an der ersten Playoff-Runde ist durchaus auch möglich, dann ist aber spätestens Schluss.

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